Maria Walcher

Maria Walcher greift in ihrer künstlerischen Arbeit häufig ortspezifische und sozial-politische Themen auf. Sie sieht Kunst als ein Medium der Kommunikation, das ihr ermöglicht, sensible Themen anzusprechen und Diskussionen anzuregen. Dabei spielen internationale und transdisziplinäre Kollaborationen, sowie Interaktionen im öffentlichen Raum eine wichtige Rolle. Auf spielerische und experimentelle Weise versucht sie Personen direkt oder indirekt in ihre Projekte einzubinden. Die Wahl des Mediums wird vom Thema, dem Projekt, Ort oder den Menschen, mit denen sie zusammenarbeitet und der jeweiligen Situation beeinflusst. Mit subtilen Interventionen in konventionellen Strukturen und festgefahrenen Verhaltensregeln werden Muster aufgebrochen und Fragen gestellt, ohne jedoch Antworten zu geben.

Maria Walcher *1984 in Brixen (Italien), studierte 2012-14 im MFA: Public Art and New Artistic Strategies an der Bauhaus Universität Weimar und von 2004-2010 an der Universität für angewandte Kunst Wien.

www.mariawalcher.com